Tichina Arnold

Alle hassen Chris

Alle hassen Chris

Die Serie spielt im Brooklyn der frühen 1980er-Jahre und behandelt ironisierend Themen wie Vorurteile bedingt durch Rassismus, das Außenseiterdasein und auch die in einigen New Yorker Vierteln herrschende Armut. Als Sohn einer afro-amerikanischen Familie muss die Hauptfigur Chris den Alltag meistern. Dabei wird er ständig von seiner jüngeren, intriganten Schwester Tonya schikaniert und von seiner Mutter Rochelle mit Pflichten belastet. Rochelle zeichnet sich durch ihren Stolz aus, der sich als Running Gag durch die Serie zieht: So kündigt sie besonders am Anfang der ersten Staffel in fast jeder Folge aufgrund von Kleinigkeiten ihre Arbeit mit der Begründung, dass sie nicht darauf angewiesen sei, weil ihr Mann zwei Jobs habe. Ihr Mann Julius ist deshalb oft sehr erschöpft. Die Familie verfügt über ein geringes Einkommen, weshalb Chris auch die alte Kleidung seines jüngeren, aber körperlich größeren Bruders Drew auftragen muss. Daher und weil Chris zunächst der einzige Schwarze an seiner Schule ist, wird er oft Opfer von Schulschläger Caruso und anderer Rowdies an seiner Schule. Sein Schulalltag ist außerdem von ungerechten Lehrern geprägt und sein bester Freund Greg ist auch sein einziger. (Text: wikipedia)

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