Dichen Lachman

Last Resort

Last Resort

In der Fernsehserie geht es um die Besatzung eines fiktiven U-Boots der Ohio-Klasse, der „USS Colorado“. Als das mit Atomraketen bewaffnete Boot den Äquator überquert und kurz zuvor eine Gruppe Navy Seals aufgenommen hat, erhält der Kapitän den Befehl, zwei Trident-Raketen auf Pakistan abzuschießen. Da der Befehl auf einem Kanal eintrifft, der nur benutzt werden sollte, wenn die Standardkanäle der Streitkräfte der USA zerstört sind, zweifelt Kapitän Marcus Chaplin an der Authentizität des Befehls und verlangt eine Bestätigung auf einem Standardkanal. Daraufhin wird er seiner Amtsgewalt als Kapitän des U-Bootes enthoben. Als auch der Erste Offizier als neuer Kapitän den Befehl verweigert, wird die „USS Colorado“ von einem eigenen U-Boot beschossen und beschädigt. Die Besatzung findet mit dem U-Boot Zuflucht auf einer kleinen, bewohnten Insel im Indischen Ozean, die als NATO-Außenposten dient, während ein anderes U-Boot zwei Atomraketen auf Pakistan abfeuert.

Chaplin versucht herauszufinden, aus welchen Regierungskreisen der Befehl kam. Um bis dahin ohne Einschränkung zu bleiben, droht er mit der nuklearen Vernichtung Washingtons, falls die Insel angegriffen werden sollte. Er erklärt eine 200-Meilen-Schutzzone um die Insel, wobei dem U-Boot hilft, dass es über ein neuartiges Radarabwehrsystem verfügt, bei dessen Einsatz es für gegnerische Streitkräfte unter Wasser unsichtbar ist. Während die Mannschaft mit internen Problemen zu kämpfen hat und mehrere Besatzungsmitglieder rebellieren, versucht man in Washington – auch über Verwandte – an Besatzungsmitglieder heranzukommen. Chaplin hat zunehmend Probleme, die Mannschaft unter Kontrolle zu halten. Auch die Russen, Chinesen und die CIA versuchen Einfluss auf das Geschehen zu nehmen, wodurch es zu mehreren zusätzlichen Konflikten und Konfrontationen kommt. (Text: wikipedia)

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